Schlappeseppel Pils

Schlappeseppel-pils

Sehr helles Gold im Glas, Schaumbildung gut, fängt schonmal gut an. Der Geruch holt mich aber schnell auf den Boden der Tatsachen zurück: Unspektakulär, flach, mit Industriebiernote. Der Geschmack könnte fast wieder was herausholen. Aber wieder Metall. Das darf nicht wahr sein! Sonst wäre der Antrunk ganz OK. Mittelteil bietet wieder nichts. Wenigstens etwas Hopfen ist vorhanden. Ich kann mich einfach nicht anfreunden mit den Schlappeseppel-Bieren. Gut ist dieses Bier nicht: 3 Punkte. 

Etikettaufschrift

„Seine Braukunst machte Josef Lögler, wegen seines lahmen Beines „der schlappe Seppel“ genannt, zur Legende. Im November 1631, so die Anekdote, braute er für den Schwedenkönig Gustav Adolf und sein Gefolge das erste Schlappeseppel Bier in Aschaffenburg. Seither steht Schlappeseppel für meisterliche, urtypische Braukultur.“

Daten

  • Brauerei: Brauerei Schlappeseppel (Großostheim)
  • Biersorte: Pils
  • Alkoholgehalt: 5,1 % vol.
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt
  • Farbe: gold