Schlappeseppel Export

Schlappeseppel-export

Der schlappe Seppel macht müde Kerwagänger munter. Das bleibt zumindest zu hoffen, den später geht’s zur Kerwa. Vorher noch der Test des Biers aus der Brauerei am Rande von Franken zu Hessen. Hmmmm, ein milder Antrunk mit leichtem Honigaroma schmeichelt der Zunge wunderbar. Leider mischt sich ein leichter Metallgeschmack dazu. Der Alkohol setzt danach ein deutliches Zeichen. Ansonsten tut sich im Mittelteil aber nicht allzuviel. Das Bier läuft zwar runter wie Öl, ein bisschen mehr Hopfen könnte es aber vertragen. Deswegen gibt es nur 4 Punkte. 

 

Etikettaufschrift

„Seine Braukunst machte Josef Lögler, wegen seines lahmen Beines „der schlappe Seppel“ genannt, zur Legende. Im November 1631, so die Anekdote, braute er für den Schwedenkönig Gustav Adolf und sein Gefolge das erste Schlappeseppel Bier in Aschaffenburg. Seither steht Schlappeseppel für meisterliche, urtypische Braukultur.“

Daten

  • Brauerei: Brauerei Schlappeseppel (Großostheim)
  • Biersorte: Export
  • Alkoholgehalt: 5,6 % vol.
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt
  • Farbe: gold

Auszeichnungen

  • Monde Selecion, Brüssel 2007, Grand Gold
  • DLG: Goldener Preis 2008

Ein Gedanke zu „Schlappeseppel Export

  1. Kpu sagt:

    Im Antrunk eher etwas langweilig. Erinnert an Light-Bier. Das Ganze ist von vorn bis hinten zu flach. Das Malzaroma ist kaum vorhanden, lediglich eine leichte Anfangssüße. Und den Hopfen vermisse ich total. Es bleibt nur ein metallischer Nachgeschmack, der nicht besonders angenehm ist. Deswegen gibt es nur 4 Punkte für das Bier. Wir wohl nicht zu meinen Lieblingsbieren gehören.

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